
Modell der BR 19 (Sachsenstolz) - ausgezeichnet zum
Antrieb: Motor mit Schwungmasse im Tender; 4 getriebene
Achsen - 4 Haftreifen
Beleuchtung: fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel;
Konstantlicht schon bei niedriger Geschwindigkeit; je Lampe eine LED
sonstiges: vorbildnahe RP-25 Radsätze; beidseitig NEM-Schacht;
Kurzkupplungskinematik; 8-polige Digitalschnittstelle; Bügelkupplungen liegen bei;
für Einbau eines Rauchgenerators vorbereitet
Bemerkung: Nachbildung der
Führerstandsinneneinrichtung; viele extra angesetzte Teile; super
detailliert; hohe Zugkraft; vorbildgerechte Modellgeschwindigkeit
Das Vorbild
Im Jahre 1915 begann die Fa. Hartmann /
Chemnitz mit der Planung einer Vierkuppler-Schnellzuglok. Sie durfte nur einen
Achsdruck von 17 t haben und musste auf die sächsischen 20 m-Drehscheiben
passen. 1918 wurde die erste von insgesamt 23 Lokomotiven der neuen Gattung XX
HV (später BR 19) in den Dienst gestellt. Am wohlsten fühlte sie sich im
bergischen Gelände. Ihre Stammbetriebswerke waren in Dresden und Reichenbach.
1922 wurde sie auch in Stuttgart –Rosenstein stationiert. Sie wurden bevorzugt
auf den Strecken nach Berlin, Leipzig, Regensburg und Nürnberg eingesetzt.
Die BR 19 017 ist heute als Museumslok erhalten und steht im Verkehrsmuseum in
Dresden.
The
original
In 1915 the Hartmann
Company of Chemnitz started plans for a four-axle express locomotive. It was to
have an axle weight not exceeding 17 tonnes and had to fit the 20-metre
turntables in Saxony. The first of a total of twenty-three locomotives of the
new type XX HV (later the BR 19) was put into service in 1918. The locomotive
performed well in mountainous terrain. It was at home in the round-houses of
Dresden and Reichenbach and in 1922 was also stationed in Stuttgart-Rosenstein.
These locomotives were the preferred choice for the Berlin, Leipzig, Regensburg
and Nürnberg lines. BR 19 017 has been preserved and can be seen today in the
Verkehrsmuseum in Dresden.