
Antrieb: Motor mit Schwungmasse; 4 getriebene Achsen;
Stromaufnahme über 8 Räder
Beleuchtung: fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel,
Konstantlicht schon bei niedriger Geschwindigkeit
sonstiges: beidseitig NEM-Schacht,
Kurzkupplungskinematik, sechspolige, digitale Schnittstelle, Bügelkupplung liegen bei
Bemerkung: viele extra angesetzte Teile; super
detailliert; hohe Zugkraft; vorbildgerechte Modellgeschwindigkeit
Das Vorbild
Um die Nahverkehrsprobleme am Ende der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts zu lösen,
baute die Firma Hartmann eine Tenderlokomotive nach dem Vorbild der preussischen
T 51 . Die sächsische
IV T wurde für eine Höchstgeschwindigkeit von 75 Km/h konzipiert und
wurde vorwiegend im Vorort- und Berufsverkehr eingesetzt.
Es wurden von 1897 bis 1909 insgesamt 91 Lokomotiven beschafft, von denen
die DRG noch 85 Stück als 71 301 bis 71 385 übernahm. Die letzten beiden
Lokomotiven dieser Baureihe wurden 1955 durch die Deutsche Reichsbahn
ausgemustert.
The
original
The Hartmann Company
built a locomotive based on the original Prussian T 5.1 to cope with the demands
of commuter service towards the end of the 1880’s. The Saxonian IV T was
conceived for a maximum speed of 75 km per hour and was used mostly for suburban
and commuter services. There were a total of 91 locomotives built between 1897
and 1909, of which the German National Railway Company (DRG) took over 85 and
numbered them 71 301 to 71 385. The
last locomotives of this series were withdrawn from service in 1955.
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